Es gibt Wichtigeres als Kauf-Zuschüsse für die Autoindustrie

Zum Artikel „Verzögerung bei der Soforthilfe“ (8.5.):

Es gibt Wichtigeres als Kauf-Zuschüsse für die Autoindustrie! Die gesamte deutsche und bayerische Wirtschaft weist aufgrund der Corona-Krise drastische Einkommensdefizite auf, viele kleine und mittelständische Familienunternehmen kämpfen uns Überleben. Die Forderung des bayerischen Wirtschaftsministers, schnelle Kauf-Zuschüsse für die Autoindustrie auf den Weg zu bringen, ist nicht nachvollziehbar. Gerade in der Autoindustrie werden horrende Managergehälter und hohe Dividenden an die Aktionäre ausgezahlt. Diese Gehälter sollte man kürzen und in den Unternehmenskreislauf zurückführen. Dieser Wirtschaftszweig hat durch falsche Umweltsoftware in den vergangenen Jahren vielen Bürgern einen großen Schaden zugefügt. Die Autoindustrie sollte erst mal die Überschüsse und Rücklagen aus den Vorjahren in die Unternehmen zurückführen. Der bayerische Wirtschaftsminister sollte sich lieber um die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen kümmern, denn diese verfügen nicht über derartig hohe Rücklagen wie die Autoindustrie. Für einen bayerischen Wirtschaftsminister gibt es zurzeit wichtigere Aufgaben, als Lobbyisten zu unterstützen.

Helmut Suntheim, 97072 Würzburg

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