„Experten“ weglassen

Zum Artikel „Für mich ist es ein Schritt in Richtung

Selbstverständlichkeit“ (3.2.):

Zur Blockade der geplanten Erhöhung des Rundfunkbeitrages durch Sachsen-Anhalt bleibt nur zu hoffen, dass die Blockade weiterhin aufrechterhalten wird. Frau Wildermuth muss die fehlenden 31,5 Millionen Euro nicht durch Kürzungen am Programm ausgleichen. Gewaltig sparen lässt sich in jedem Fall durch das Weglassen von den „Experten“ bei den vielfältigen Sportübertragungen. Sei es bei den Wintersportarten oder noch deutlicher beim Fußball: Kaum hat ein erfolgreicher Sportler seine Karriere beendet, kann er diese als „Experte“ im TV fortsetzen. Neben gut bezahlten und perfekt vorbereiteten Kommentatoren braucht es keine „Experten“, die alles noch mal wiederholen. Wer sich das im Pay-TV antun möchte, bitte gerne – aber nicht im öffentlichen Fernsehen.

Richard Baumann, 97334 Sommerach

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