Friedliches und faires Miteinander

Zum Artikel „Ein Religionsunterricht für alle“ (11.11.):

Adventisten-Aleviten-Alt-Katholiken-Anthroposophen-Atheisten-Bahá?í-Buddhisten-Esoteriker-Evangelische-Evangelikale-Evolutionäre Humanisten-Freidenker-Freireligiöse-Griechisch-Orthodoxe-Heilsarmee-Hindus-Humanisten-Jehovas Zeugen-Juden-Katholiken-Konfessionslose-Methodisten-Mormonen-Muslime-Neuapostolische-Quäker-Russisch-Orthodoxe-Rastafari-Säkulare-Sikhs-Syrisch-Orthodoxe-Unitarier und . . . andere. So vielfältig sind Überzeugungen in Deutschland. Wäre Schülerinnen und Schülern, also zum Teil auch unmündigen Kindern, nicht besser mit einem einheitlichen Werteunterricht geholfen, auch außerhalb der Pandemie? Hier könnten die Menschenrechte und das friedliche und faire Miteinander thematisiert und praktiziert werden. Die überfällige Änderung von Artikel 7 Absatz 3 Grundgesetz sollte man erwägen. Wenn Erziehungsberechtigte noch zusätzliche religiöse Unterweisung für ihre jeweilige Gruppierung fordern, müsste das, wie bei den Jehovas Zeugen, außerschulisch stattfinden.

Ilse Niedermeier, 97705 Burkardroth

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