Keiner von uns will nach dieser Krise vor verschlossenen Vereinsheimen stehen

Der Lockdown und das Vereinsleben:

Das Vereinsleben in den Dörfern und Städten, egal welcher Verein, liegt 
aus bekannten Gründen am Boden. Kein Betrieb, auch nicht in absehbarer 
Zeit. Jedoch die Kosten laufen. Sei es für Heizung, Strom, Müll, Wartung 
etc..Egal was auch anfällt, es muss bezahlt werden. Aber wie? Es haben keine 
Veranstaltungen stattgefunden, mit denen normalerweise diese Kosten 
gedeckt werden. Als Besucher dieser Veranstaltungen (die ja nicht 
stattgefunden haben) von "meinem Verein" hatte ich folglich nicht die 
Möglichkeit, Geld auszugeben, was ich bei einem Festbesuch sowieso getan 
hätte. Spendet man nun "seinem Verein" von dem gesparten Geld einen 
gewissen Betrag, so könnte "mein Verein" diese Krise leichter 
überstehen (oder überhaupt überstehen). Ein Verein erfüllt ja auch soziale 
Aufgaben, die nicht zu unterschätzen sind.Es kann ja in Form einer 
Gutscheinvariante sein. Zum Beispiel: 50 Euro spenden beinhaltet einen 15 
Euro Gutschein beim nächsten Festbesuch. 40 Euro spenden beinhaltet einen 
10 Euro Gutschein. 30 Euro spenden beinhaltet einen 5 Euro Gutschein. Da 
sollte eine Vereinsvorstandschaft kreativ tätig werden. Ich glaube keiner 
von uns will nach dieser Krise vor verschlossenen Vereinsheimen 
stehen.

Helmuth Göpfert, 97488 Stadtlauringen

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