Luftverschmutzung mit drastischen Auswirkungen

Zu Berichten über die Corona-Pandemie:

Die Covid19-Pandemie beherrscht z.Z. alles, Politiker zaubern aus dem Nichts Hnderte Milliarden Euro zur Bekämpfung, schränken massiv Grundrechte ein, regieren wie Fürsten über ihre Untertanen. Aber worum geht es? Bisher um ca 14 300 Corona-Tote, von denen man nicht einmal weiß, ob sie ursächlich an Covid19 starben, oder an anderen Krankheiten. Gleichzeitig gibt es aber jährlich in Europa wegen Luftverschmutzung circa 400 000 Tote, in Deutschland mehrere zehntausend, zum Großteil verursacht durch den Straßenverkehr. Und was unternehmen unsere Politiker? Fast nichts! Die Deutsche Umwelthilfe, die gegen die Luftverschmutzung gerichtlich vorging, wurde verunglimpft. Man zweifelte sogar ihre Gemeinnützigkeit an, um sie von absetzbaren Spenden abzuschneiden. Und da wundert sich die Politik über Demonstrationen gegen ihre Maßnahmen? Natürlich: Covid19 ist gefährlich, kann tödlich sein, ist z.Z. nur durch massive Kontaktreduzierung und vermutlich ab 2021 durch Impfungen zu bekämpfen – ein kurzzeitiges Problem. Aber gegen die tödliche Luftverschmutzung kann leider keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf deutschen Autobahnen eingeführt werden, der Gütertransport auf Straßen wächst ungebremst weiter, Elektroautos werden gepredigt, ändern aber in einer Gesamtbetrachtung (also Produktion der Fahrzeuge, des benötigten Stroms, der Infrastruktur für Ladestationen usw.) gar nichts an diesem Problem. Covid19 ist kurzzeitig, Luftverschmutzung, Klimaveränderung usw. ein langzeitiges tödliches Problem mit wesentlich drastischeren Auswirkungen als Covid19. Zur Bekämpfung aber hat die Politik  nur warme Worte, keine Hunderte Milliarden Euro.

Peter Bretscher, 97688 Bad Kissingen

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