Mehr Unterstützung für Mütter

Zum Artikel „Ein etwas anderes Gruselfest“ (30.10.):

Wenn für Kinder Halloween wirklich inzwischen der Höhepunkt des Jahres ist, sollten wir anfangen, über ganz andere Dinge nachzudenken. Die einen wollen mal wieder zum Fußball, die anderen zu Halloween, noch andere müssen auf den Fasching verzichten. Ich würde gerne mal wieder in ein Konzert gehen. Geht aber im Moment nicht. Punkt. Die Grenze der anderen hört da auf, wo meine anfängt. Ich möchte nicht krank werden und auch keine anderen Menschen infizieren, ich arbeite im Gesundheitsbereich – deshalb Maske und kleiner Lockdown. Ich freue mich, in Deutschland zu leben, wo Firmen nicht einfach zumachen müssen, sondern Hilfen bekommen, wo ich, wenn ich krank werde, sicher gut versorgt werde und Mitarbeiter nicht gekündigt werden, sondern zumindest Kurzarbeitergeld bekommen. Mehr Unterstützung und Wahrnehmung wünsche ich mir aktuell für alle Mütter, die als Hilfslehrerinnen arbeiten müssen, ohne sich diesen Beruf je ausgesucht zu haben.

Doris Endres-Schmitt, 97084 Würzburg

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