Wir brauchen ein Lieferkettengesetz

Zum Artikel „War der Auftritt des kleinen Kelly rechtswidrig“ (4.2.):

Ich finde es gut, dass das Verbot der Kinderarbeit in Deutschland durch das Jugendarbeitsschutzgesetz geregelt ist. Ich hoffe aber, dass alle, die sich dafür starkmachen, dass das Gesetz in Deutschland angewendet wird, auch an das Kindeswohl in den Entwicklungsländern denken. Das heißt für mich, fair gehandelte Produkte kaufen, wie Orangensaft, Schokolade und dergleichen. In südamerikanischen und afrikanischen Ländern arbeiten Kinder, damit hier der Orangensaft und die Schokolade billig ist – zur Freude unserer Kinder und zum Leid der Kinder dort. Deutschland braucht endlich ein verbindliches Gesetz zur Gewährleistung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht in globalen Lieferketten.

U. Herberich, 97276 Margetshöchheim

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