Scheurings Wort zum Samstag: Schubladen des Unsinns

Seit die Band The Who 1965 in dem Song „My Generation“ ihre Generation besang, herrscht auf dem Tableau der Generationen ein ziemliches Durcheinander. Kurz nach der Who-Generation tauchte die 68er-Generation auf, die bald von der Generation No Future abgelöst wurde.
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Seit die Band The Who 1965 in dem Song „My Generation“ ihre Generation besang, herrscht auf dem Tableau der Generationen ein ziemliches Durcheinander. Kurz nach der Who-Generation tauchte die 68er-Generation auf, die bald von der Generation No Future abgelöst wurde. Dann kam die Generation X, die Altersgruppe der zwischen 1965 und 1975 Geborenen, der Orientierungslosigkeit vorgeworfen wurde. Für Orientierung sorgen seitdem Jugendforscher, die sich die Zeit mit der Erfindung blödsinniger Generationennamen vertreiben und auch noch gut dafür bezahlt werden.
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