WÜRZBURG

Unterm Strich: Bittersüßer Banane-Salz-Karamell-Geschmack

Politiker mit Gegenständen zu bewerfen hat eine lange Tradition. Die Briten gehen dabei nun ganz neue Wege.
Nigel Farage
Seine Brexit-Partei könnte bei der Europawahl einen spektakulären Erfolg einfahren: Ex-Ukip-Chef Nigel Farage. Foto: Danny Lawson/PA Wire
Politiker mit Gegenständen zu bewerfen hat eine lange Tradition. Wir erinnern uns an 1991 und den „Eierwurf von Halle“, als Kanzler Helmut Kohl beworfen wurde. Oder an den „Farbbeutelwurf von Bielefeld“ auf Joschka Fischer 1999. Der Außenminister wurde dabei leicht verletzt. Oder an 2008 und den „Schuhwurf von Bagdad“. Im Visier: US-Präsident George W. Bush. Besonders beliebt ist aber der Tortenwurf. Getortet wurden etwa Jürgen Trittin, Karl-Theodor zu Guttenberg und Sahra Wagenknecht. Das letzte Opfer war 2016 Beatrix von Storch beim „Tortenwurf von Kiel“.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen