MÜNCHEN

Unterm Strich: Wie die CSU auf den Hund kam

Böse Zungen behaupten ja, dass man bei der CSU gerne mal den Bock zum Gärtner macht. Und tatsächlich neigt die Partei dazu, Tiere für höhere Aufgaben vorzusehen.
Polizeidackel am Steuer
Polizeidackel am Steuer: Weil Bayerns Polizei eine neue blaue Uniform bekommen hat, kann Dackeldame Olga die ältere grüne Kleidung ihres Frauchens auftragen. Eine Polizeiobermeisterin nähte Olga aus ihrer Strickjacke ein warmes Wams. Foto: Armin Weigel
Böse Zungen behaupten ja, dass man bei der CSU gerne mal den Bock zum Gärtner macht. Und tatsächlich neigt die Partei dazu, Tiere – meist solche mit nettem Image – für höhere Aufgaben vorzusehen. Die Rede ist nicht vom knuddeligen Doro-Bär an der Parteispitze. Wir erinnern uns: Vor einem guten Jahr hatte Ministerpräsident Markus Söder angekündigt, dass jede bayerische Stadt mit mehr als 100 000 Einwohnern Pferde bekommen soll, die auf die Bürger aufpassen. Polizeipferde also, von einer bayerischen Kavallerie war die Rede. Doch daraus wurde nichts. Nach den Landtagswahlen gaben sich die Freien ...
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