MP+Glosse am Morgen: Warum sich der Wendler ein Beispiel an Aussteiger Xavier Naidoo nehmen muss

Der umstrittene Sänger distanziert sich von seinen Verschwörungstheorien. Unsere Autorin meint: Ein echtes Vorbild! Zumindest für weitere Promis mit Realitätsverlust.
Xavier Naidoo hat's gerade vorgemacht: Der Ausstieg aus ideologischen Parallelwelten geht ganz leicht.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa (Archivfoto) | Xavier Naidoo hat's gerade vorgemacht: Der Ausstieg aus ideologischen Parallelwelten geht ganz leicht.

Lange galt Sänger Xavier Naidoo als der Ober-Verschwörungstheoretiker des Landes. Der umstrittene Popstar trat mit sogenannten Reichsbürgern auf, verbreitete QAnon-Theorien und schräge  Äußerungen zur Corona-Pandemie. Doch nun die Kehrtwende: War alles gar nicht so gemeint.In einem Video hat sich Naidoo von seinen Verschwörungserzählungen distanziert. Der 50-Jährige sagt, er habe sich verrannt. "Ich stehe für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Nationalismus, Rassismus, Homophobie und Antisemitismus sind mit meinen Werten nicht vereinbar.

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