WÜRZBURG

Heidingsfelder Bluttat: Islamistischer Hintergrund

Am Tag nach dem Attentat schweben noch zwei Opfer in Lebensgefahr. Ermittler gehen von einer schnellen Radikalisierung des 17-jährigen Täters aus Afghanistan aus.
Spurensuche am Tag danach: Polizisten und Suchhunde sind auf dem Fluchtweg des mutmaßlichen Terroristen von der Bahnstrecke bis zum Mainufer unterwegs. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Am Tag nach den brutalen Angriffen des 17-jährigen Afghanen Riaz Khan stehen die Ermittler vor einem Rätsel. Khan, der als Asylbewerber im Landkreis Würzburg untergebracht war, hat am Montagabend vier Insassen eines Regionalzuges und eine Spaziergängerin in Würzburg-Heidingsfeld attackiert und teils lebensgefährlich verletzt. Doch der junge Mann, der im Juni vergangenen Jahres nach Deutschland gekommen war, sei bislang ein unauffälliger Mensch gewesen, sagen die Ermittler.
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