Anti-IS-Bündnis: Bedrohung durch Terrormiliz dauert an

IS-Massengrab im Irak       -  Mitglieder der Sicherheitskräfte zeigen auf einen Leichensack mit menschlichen Überresten, der in einem Massengrab im Westen von Mossul entdeckt wurde. Es wird angenommen, dass es sich dabei um die Opfer handelt, die während der Besetzung des Gebiets durch die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) im Jahr 2014 getötet und verscharrt wurden.
Foto: Ismael Adnan/dpa | Mitglieder der Sicherheitskräfte zeigen auf einen Leichensack mit menschlichen Überresten, der in einem Massengrab im Westen von Mossul entdeckt wurde. Es wird angenommen, dass es sich dabei um die Opfer handelt, die während der Besetzung des Gebiets durch die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) im Jahr 2014 getötet und verscharrt wurden.

Die Außenminister der Staaten im Bündnis gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) haben vor der anhaltenden Bedrohung durch die Gruppe gewarnt. Trotz der Rückschläge für den IS verübe die Terrormiliz weiter Anschläge im Irak und in Syrien, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung nach einem Ministertreffen im marokkanischen Marrakesch. Die dauerhafte Niederlage des IS in diesen beiden Ländern sei weiterhin oberste Priorität. Beim ersten Ministertreffen des 2014 gegründeten Bündnisses in Afrika sei aber auch die Notwendigkeit anerkannt worden, der Bedrohung durch den IS auf diesem Kontinent zu ...

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