Solidaritätsreise an Orte des Grauens

Annalena Baerbock       -  Außenministerin Annalena Baerbock entzündet in einer Kirche in Butscha eine Kerze für die Opfer.
Foto: Andreas Stein/dpa | Außenministerin Annalena Baerbock entzündet in einer Kirche in Butscha eine Kerze für die Opfer.

Tiefe Falten sind auf der Stirn von Annalena Baerbock zu sehen, als sie sich in Butscha den Ort des Grauens zeigen lässt. In dem Vorort der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurden nach dem Abzug der russischen Truppen mehr als 400 Leichen gefunden - teils mit auf den Rücken gefesselten Händen. Und nun steht die deutsche Außenministerin hier, zündet in der orthodoxen Kirche eine rote Kerze an und will ihre Erschütterung nicht verbergen. „Wir sind es diesen Opfern schuldig, dass wir hier nicht nur gedenken, sondern dass wir die Täter zur Verantwortung bringen und ziehen”, sagt Baerbock ...

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