Regen könnte Großangriff verzögern - Die Lage im Überblick

Charkiw       -  Feuerwehrleute arbeiten daran, ein Feuer nach einem russischen Angriff in Charkiw zu löschen.
Foto: Felipe Dana/AP/dpa | Feuerwehrleute arbeiten daran, ein Feuer nach einem russischen Angriff in Charkiw zu löschen.

Im Osten der Ukraine zeichnet sich nach Erkenntnissen westlicher und ukrainischer Militärs eine Großoffensive mit Zehntausenden Soldaten und dem massiven Einsatz von Panzern, Artillerie und Luftwaffe ab - nur über den Zeitpunkt gibt es verschiedene Angaben. In der fast zerstörten Stadt Mariupol berichtete das ultranationalistische Asow-Regiment von einem Giftgasangriff der Russen. Eine Bestätigung gab es nicht, die USA und Großbritannien reagierten aber besorgt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte Polen, das bisher etwa 2,7 Millionen ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat. Dauerregen könnte ...

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