„Es macht keinen Sinn” - Ukrainer geben Sjewjerodonezk auf

Soldat in Sjewjerodonezk       -  Ein ukrainischer Soldat steht während schwerer Kämpfe an der Front in Sjewjerodonezk in einer zerstörten Wohnung.
Foto: Oleksandr Ratushniak/AP/dpa | Ein ukrainischer Soldat steht während schwerer Kämpfe an der Front in Sjewjerodonezk in einer zerstörten Wohnung.

Am 24. Juni ist Russlands Überfall auf die Ukraine genau vier Monate her - und ausgerechnet an diesem Tag muss sich die ukrainische Armee im Osten des Landes in der Großstadt Sjewjerodonezk geschlagen geben. „Es ist jetzt eine Situation, in der es keinen Sinn macht, in zerschlagenen Stellungen auszuharren”, sagt Serhij Hajdaj, der Gouverneur des Gebiets Luhansk, dessen Verwaltungszentrum Sjewjerodonezk ist. Die ukrainischen Verteidiger hätten das Kommando zum Rückzug erhalten. Die schwer umkämpfte und völlig zerstörte Industriestadt war bis zuletzt einer der wenigen Teile des Gebiets, in dem russische ...

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