Athen

Athen befürchtet neuen Flüchtlingsstrom aus Syrien

Nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Syrien befürchtet die Regierung in Athen einen neuen Flüchtlingszustrom in den kommenden Wochen.
Auf Lesbos
Zerbrochene Boote und von Flüchtlingen zurückgelassene Rettungswesten auf der griechischen Insel Lesbos. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa
„Der Angriff in Syrien könnte (in den nächsten Wochen) einen neuen Flüchtlingsstrom auslösen”, sagte der für Migration zuständige stellvertretende Minister für Bürgerschutz, Giorgos Koumoutsakos, am Freitag im Parlament. In der Ägäis haben unterdessen 241 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln oder zum griechischen Festland übergesetzt. Vor der Hafenstadt Alexandroupolis griff die griechische Küstenwache in der Nacht zum Samstag 45 Migranten auf. Sie waren von der nur wenige Kilometer entfernten türkischen Küste in See gestochen, wie die Küstenwache mitteilte. Vor den Inseln Lesbos, ...
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