ROM

Die Kritik am Papst wird stärker

Die Zahl seiner Gegner wächst. Dennoch befürchtet Franziskus keine Kirchenspaltung.
Ende des Papstbesuches in Afrika
Papst Franziskus Foto: Foto: dpa
Zum Grausen seiner Kritiker sitzt Papst Franziskus weiterhin scheinbar äußerst fest im Sattel, ein Ende des Pontifikats ist erst einmal nicht abzusehen. Im Oktober wartet das nächste Großereignis auf die katholische Kirche, die sogenannte Amazonien-Synode. Die Bischöfe sollen dann nicht nur über Waldbrände und das Aufhalten der Umweltzerstörung beraten, sondern auch die Kirche voranbringen. Was das bedeutet, ist freilich Ansichtssache. Verheiratete Priester vielleicht? Der Anfang vom Ende des Zölibats? Harter Widerstand Weil Franziskus schwierige Themen nicht scheut und sich auch sonst einmischt, wenn die ...
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