Düsseldorf

Forderung nach Aufklärung in Schulen über „Loverboy”-Methode

Sie schleichen sich an junge Mädchen ran und reden von Liebe. Doch „Loverboys” haben nur ein Ziel: die Mädchen in die Prostitution zu treiben. Jetzt wird verstärkt Aufklärung über die heimtückische Masche gefordert.
„Loverboy”
In den vergangenen zehn Jahren sei die Zahl der Meldungen von Opfern und Angehörigen durch "Loverboys" gestiegen. Symbolbild: Alexander Körner Foto: Alexander Körner
Sandra Norak glaubte an die große Liebe, doch ihr „Loverboy” machte sie zur Prostituierten. Sechs Jahre schaffte Norak für ihn an, dann konnte sie sich aus den heimtückischen Fängen des vermeintlichen Freundes befreien. „'Loverboys' sind Menschenhändler. Sie sind keine Freunde, sie sind keine Lebensgefährten, sondern sie sind Täter ...”, warnt Norak in einem Bericht für den nordrhein-westfälischen Landtag, der für heute eine Expertenanhörung zu dem Thema angesetzt hatte. Norak wurde bundesweit bekannt für ihren Kampf gegen „Loverboys” und Prostitution. Eltern, Betroffene ...
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