Iphofen

Freie-Wähler-Chef Aiwanger will Ende des 8-Stunden-Tages

Seit November ist Hubert Aiwanger für die bayerische Wirtschaftspolitik verantwortlich und rüttelt gleich an einer der ältesten Errungenschaften der Arbeiterbewegung.
Zehn Jahre lang kämpfte Hubert Aiwanger als Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Landtag, seit November sitzt er nun als stellvertretender Ministerpräsident mit am Kabinettstisch.  Foto: Johannes Kiefer
Lange hat er gewartet. Im November war es dann soweit: Als stellvertretender Ministerpräsident sitzt Hubert Aiwanger jetzt an den Schalthebeln der bayerischen Wirtschaftspolitik. Im Interview erklärt er, was das für die Rolle der Freien Wähler im Freistaat bedeutet.  Frage: Seit vergangenem Herbst sitzen Sie mit am Kabinettstisch, trotzdem steht vor allem Markus Söder im Scheinwerferlicht. Sind die Freien Wähler jetzt der verlängerte Arm der CSU? Hubert Aiwanger: Da haben die letzten Umfragen das Gegenteil bewiesen. Wir sind gewachsen und die CSU hat zwei Prozent verloren. Ich bin überzeugt, dass wir ...
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