Berlin

Gastbeitrag: Warum Dorothee Bär die EU-Urheberrechtsreform ablehnt

In einem Gastbeitrag spricht sich Dorothee Bär (CSU), die Staatsministerin für Digitalisierung, für ein modernes Urheberrecht aus - und für ein freies Internet.
Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitalisierung aus Ebelsbach (Lkr. Haßberge), hält die geplante EU-Urheberrechtsreform für falsch. Foto: Britta Pedersen, dpa
Schon zu Zeiten, als die Digitalpolitik noch in den Kinderschuhen steckte und Netzpolitik hieß, gab es ein Thema, das auch jetzt immer wieder auf die Agenda kommt und höchst emotional diskutiert wird: Das Urheberrecht. Das hat viele Gründe. Einer davon ist, dass wir es bis heute nicht geschafft haben, dieses alte und ehrwürdige Recht so anzupassen, dass es in unsere heutige digitale Zeit passt. Lesen Sie auch: Was die neue Urheberrechtsreform bedeutet Lesen Sie auch: Die Main-Post steht im Kern zur Reform des Urheberrechts Nun ist es wieder soweit: Das EU-Parlament stimmt Ende März über eine neue ...
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