Peking

Gipfel in Peking: Vereinbarungen über 64 Milliarden Dollar

Die Propagandaschau zeigte Xi Jinping als Führer der Welt. Doch die Kritik an der „Seidenstraße” zeigt beim chinesischen Präsidenten Wirkung. Wirtschaftsminister Altmaier ist erstmal zufrieden
Gipfel in Peking
Der „Seidenstraßen”-Gipfel ist nach 2017 das zweite Treffen zu dem umstrittenen Vorhaben Chinas, das auf den Bau von Infrastrukturprojekten und Wirtschaftskorridoren zwischen China und anderen Teilen der Welt abzielt. Foto: Wang Ye/Xinhua
Auf dem Gipfel zur „Neuen Seidenstraße” in Peking sind Vereinbarungen über 64 Milliarden US-Dollar unterzeichnet worden. Nach internationaler Kritik an der großangelegten chinesischen Initiative zum Ausbau von Handelswegen kündigte Staats- und Parteichef Xi Jinping am Samstag eine leichte Neuausrichtung an. Chinas Regierung werde weiter die Richtung vorgeben, doch sollten Unternehmen als die „wichtigsten Akteure” auftreten und die Finanzierung auf mehr Schultern verteilt werden. Projekte sollten marktorientiert sein. Peking suche auch mehr Kooperation mit internationalen Institutionen, ...
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