Tokio

Japaner planschen nahe der Atomruine

Fukushima - mehr als acht Jahre sind seit der Katastrophe im dortigen Atomkraftwerk vergangen. Japan sieht nun alles unter Kontrolle. Selbst das Baden nahe der Atomruine wird inzwischen wieder erlaubt.
Stranderöffnung
Kinder spielen im Wasser: Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima wurde der Strand zum ersten Mal wieder für Besucher zugelassen. Foto: kyodo
Im Meer nahe der Atomruine von Fukushima ist das Baden seit diesem Wochenende wieder erlaubt. Erstmals seit der Reaktorkatastrophe vor gut achteinhalb Jahren gaben die Behörden einen Strand innerhalb der 30-Kilometer-Zone um das zerstörte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi frei. Viele Menschen vergnügten sich am Samstag am Kitaizumi-Strand in der Stadt Minamisoma in den Fluten des Pazifiks, nur etwa 25 Kilometer von der Atomruine entfernt. Kinder planschten im Wasser, Surfer warteten auf die nächste Welle. Die Strahlung stellt den Behörden zufolge keine Gefahr dar. Die Konzentration an Cäsium 134 im Meeressand ...
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