Berlin

Künstliche Beatmung: Spahn für bessere Patienten-Betreuung

Eigentlich ist es eine Einschränkung der Versorgung. Gesetzespläne für Beatmungspatienten sollen aber eine höhere Versorgungsqualität absichern - und auch dubiosen Geschäften einen Riegel vorschieben.
Gesundheitsminister Jens Spahn
Jens Spahn (CDU) will mit dem Gesetzentwurf Geschäfte auf Kosten der Patienten unterbinden, wenn sie nach einem Aufenthalt im Krankenhaus zu Hause weiterbetreut werden. Foto: Britta Pedersen
Schwerkranke Menschen, die etwa nach einem Unfall künstlich beatmet werden müssen, sollen bessere Betreuung bekommen. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will damit zugleich Geschäfte auf Kosten der Patienten unterbinden, wenn sie nach einem Aufenthalt im Krankenhaus zu Hause weiterbetreut werden. Darauf zielt ein Gesetzentwurf, den das Ministerium zur Abstimmung an Verbände und Länder verschickt hat. Spahn sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), es solle alles getan werden, Betroffene so schnell wie möglich von künstlicher Beatmung zu entwöhnen. Patienten, die sich nur schlecht wehren könnten, ...
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