Shenzhen

Merkel im chinesischen Zentrum der künstlichen Intelligenz

Es klingt wie Science Fiction - doch in China nimmt die Zukunftsvision von computervernetzter Welt und künstlicher Intelligenz Gestalt an. Deutschland hinkt hinterher. Droht der Überwachungsstaat?
Merkel in Shenzhen
Während der Besichtigung der Firma Siemens Shenzhen Magnetic Resonance LTD in Shenzhen erklärt ein Mitarbeiter Kanzlerin Merkel und Siemens-Chef Kaeser einen Computertomographen. Foto: Michael Kappeler
Es ist für Angela Merkel ein Blick in die Zukunft der vernetzten Welt - ein Schlaglicht auf Chancen und Risiken, bis hin zum gläsernen Menschen im totalen Überwachungsstaat. Heute besichtigte die Kanzlerin in der südchinesischen Provinz Guangdong die Boomregion Shenzhen. In wenigen Jahren ist die Stadt an der Nordgrenze Hongkongs vom Agrargebiet und Fischerdorf zum High-Tech-Standort gewachsen. Shenzhen ist eine der reichsten Städte Chinas mit einem Pro-Kopf-Einkommen von über 27 000 US-Dollar 2017 - bei einem sonst durchschnittlichen Einkommen von gut 7800 Dollar. Die Bundesrepublik liegt bei der Entwicklung ...
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