Washington

Mueller: Keine Entlastung für US-Präsident Trump

Zwei Jahre arbeitete Robert Mueller im Verborgenen. Still untersuchte der Sonderermittler mögliche Verwicklungen zwischen dem Trump-Lager und Russland. Nun spricht er zum ersten und vielleicht letzten Mal öffentlich - und hinterlässt eine bemerkenswerte Botschaft.
Russland-Ermittler Mueller
Robert Mueller, Sonderermittler in der Russlandaffäre, spricht im US-Justizministerium. Foto: Carolyn Kaster/AP
Der Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, hat US-Präsident Donald Trump ausdrücklich nicht von Vorwürfen der Justizbehinderung freigesprochen. „Wenn wir sicher gewesen wären, dass der Präsident klar keine Straftat begangen hat, dann hätten wir das so gesagt”, erklärte Mueller am Mittwoch in Washington bei seinem ersten öffentlichen Statement zu den Ermittlungen. Er und sein Team hätten dies im Abschlussbericht zu den Untersuchungen extra offengelassen. Zur Begründung sagte Mueller, den Ermittlern seien aus rechtlichen Gründen die Hände gebunden gewesen. Die Demokraten verstanden ...
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