Frankfurt/Main

Schaden durch Datenklau an Geldautomaten auf Rekordtief

Die Investitionen von Banken und Sparkassen in moderne Technik zahlen sich aus: Datendiebe haben an Geldautomaten seltener Erfolg. Doch noch immer entsteht durch „Skimming” erheblicher Schaden.
Geldautomat
Das Tastenfeld und der Kartenschacht eines Geldautomate. Foto: Marius Becker
Weniger Fälle, weniger Schaden: Der Bruttoschaden durch Datenklau an Geldautomaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf das Rekordtief von 1,44 Millionen Euro gesunken. Die Einrichtung Euro Kartensysteme in Frankfurt erklärt dies damit, dass es für Kriminelle wegen moderner Sicherheitstechnik immer schwieriger werde, Kartendaten und Geheimnummern (PIN) von Bankkunden auszuspähen und zu missbrauchen. 449 Mal manipulierten Datendiebe im Gesamtjahr 2018 bundesweit Geldautomaten für „Skimming”-Versuche. Ein Jahr zuvor hatte es 499 Fälle gegeben. Dabei können einzelne Automaten mehrfach ...
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