Frankfurt/Main

Tödliche Gleisattacke: Tatverdächtiger kommt in Psychiatrie

Die Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof, bei der ein kleiner Junge ums Leben kam, sorgte für Entsetzen. Jetzt muss der Tatverdächtige in die Psychiatrie. Er sei eine „Gefahr für die Allgemeinheit”.
Nach Attacke im Frankfurter Hauptbahnhof
Der Tatverdächtige, der einen Achtjährigen in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen haben soll, muss vorläufig in eine psychiatrische Einrichtung. Foto: Arne Dedert
Einen Monat nach der tödlichen Gleis-Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof wird der Tatverdächtige vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Der Haftbefehl wurde in einen entsprechenden Unterbringungsbefehl umgewandelt, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt mitteilte. Der Schritt sei erforderlich, da der 40-Jährige eine „Gefahr für die Allgemeinheit” darstelle, hieß es. Dem Eritreer, der seit 2006 in der Schweiz lebte, wird vorgeworfen, am 29. Juli einen Achtjährigen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE gestoßen zu haben. Der Junge starb im Gleisbett, seine Mutter ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen