Berlin/Washington/Bagdad

Trump sieht Redebedarf beim Iran

Die Rhetorik im Streit zwischen Washington und Teheran wird schärfer, die Sorge vor einer kriegerischen Eskalation wächst. Der US-Präsident hofft dennoch auf Gespräche - oder gerade deswegen.
US-Präsident Trump in Washington
US-Präsident Trump: „Ich bin sicher, dass der Iran bald reden will.” Foto: Ting Shen/XinHua
US-Präsident Donald Trump strebt weiterhin Verhandlungen mit dem Iran an und will von angeblichen Strategie-Konflikten in seiner Regierung nichts wissen. „Ich bin sicher, dass der Iran bald reden will”, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter. Die USA setzen die Islamische Republik seit mehr als einem Jahr massiv unter wirtschaftlichen Druck, inzwischen wird offen die Gefahr eines Krieges diskutiert. Trump widersprach Behauptungen, wonach es einen Streit über den richtigen Umgang mit dem Iran innerhalb seiner Regierung gebe. „Es gibt überhaupt keinen internen Streit”, schrieb der ...
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