Bremen

Zweifel an Bekennerschreiben zu Angriff auf AfD-Politiker

Eine linke Gruppe will hinter dem Angriff auf Frank Magnitz (AfD) stecken. Doch in Sicherheitskreisen tut man sich schwer, das zu glauben. Der Fall wird immer rätselhafter.
Tatort
Der Ort des Angriffs in Bremen. Foto: Helmut Reuter
Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nach dem Angriff auf den Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz weiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Dies begründe sich unter anderem darin, dass die Tat am Montagabend gemeinschaftlich begangen worden sei, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frank Passade der Deutschen Presse-Agentur. „Das war aber kein Mordversuch.” Die AfD und Magnitz selbst stufen die Tat vom Montag als solchen ein. Die Partei blieb bei ihrer Darstellung, dass Magnitz mit einem Gegenstand wie einem Kantholz geschlagen worden sei, obwohl das laut ...
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