Alternative Nobelpreise gehen an Graswurzel-Aktivisten

Alternativer Nobelpreis       -  Freda Huson, kanadische Vorkämpferin für die Rechte von Ureinwohnern.
Foto: Michael Toledano/Right Livelihood/dpa | Freda Huson, kanadische Vorkämpferin für die Rechte von Ureinwohnern.

Sie mobilisieren ganze Gemeinschaften zum Kampf für Menschenrechte und die Umwelt: Die Alternativen Nobelpreise gehen diesmal an drei Aktivistinnen und Aktivisten aus Kamerun, Russland und Kanada sowie eine Umweltschutzorganisation aus Indien. Marthe Wandou, Wladimir Sliwjak, Freda Huson und die Legal Initiative for Forest and Environment (Life) werden in diesem Jahr für ihren jeweiligen Einsatz für Frauen- und Mädchenrechte, den Klima- und Umweltschutz sowie die Rechte von Ureinwohnern ausgezeichnet.

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