Papst mit klaren Worten in Migrationskrise: „Sklaverei!”

Papst Franziskus auf Zypern       -  Papst Franziskus grüßt die Gläubigen am Ende eines ökumenischen Gebets mit Migranten in der Pfarrkirche des Heiligen Kreuzes.
Foto: Alessandra Tarantino/AP/dpa | Papst Franziskus grüßt die Gläubigen am Ende eines ökumenischen Gebets mit Migranten in der Pfarrkirche des Heiligen Kreuzes.

Tief bewegt hört Papst Franziskus den Schilderungen der Migranten zu. In der kleinen Kirche Santa Croce von Nikosia berichtet etwa der junge Rozh, wie er aus dem Irak flüchten musste und „über staubige Straßen getrieben, in Lastwagen gestoßen, in Kofferräumen von Autos gesteckt, in lecke Boote geworfen, betrogen, ausgebeutet, vergessen, verleugnet” wurde. Maccolins aus Kamerun erzählt, wie sehr er verletzt wurde durch den Hass. Thamara aus Sri Lanka konnte irgendwann nicht mehr sagen, wer sie eigentlich war.

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