Gesetzeskauf: Ex-FPÖ-Chef Strache verurteilt

Ibiza-Korruptionsprozess       -  Österreichs ehemaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Landesgericht Wien.
Foto: Georg Hochmuth/APA/dpa | Österreichs ehemaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache im Landesgericht Wien.

Die Richterin im Korruptionsprozess gegen den österreichischen Rechtspopulisten Heinz-Christian Strache fand klare Worte: „Für die Bezahlung eines Abgeordneten, der später Vizekanzler wird, gibt es keine Rechtfertigung und darf es keine Rechtfertigung geben”, begründete sie ihr Urteil. In dem Fall, in dem es um Gesetzeskauf ging, wurde der 52-Jährige im Wiener Landgericht wegen Bestechlichkeit zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt. Es war ein neuerlicher Tiefschlag in der einst so erfolgreichen Karriere des ehemaligen FPÖ-Chefs.

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