Brandkatastrophe in Osaka - Tatverdacht gegen Patienten

Hausbrand in Japan       -  Das Gebäude, in dem Freitag ein Feuer ausgebrochen war und viele Menschenleben forderte.
Foto: Chisato Tanaka/AP/dpa | Das Gebäude, in dem Freitag ein Feuer ausgebrochen war und viele Menschenleben forderte.

Eine Brandkatastrophe in einer Psychiatrieklinik im japanischen Osaka mit zwei Dutzend Toten war vermutlich die Tat eines Patienten. Die Polizei ermittelt gegen einen 61-jährigen Japaner wegen des Verdachts auf versuchten Mord und Brandstiftung. Auf Aufnahmen einer Sicherheitskamera sei zu sehen, wie der Verdächtige sofort nach Ausbruch des Feuers den Zugang mit ausgebreiteten Armen versperrte, meldete der japanische Fernsehsender NHK am Sonntag unter Berufung auf Ermittlungskreise. Die Polizei vermute daher, dass der Mann die Opfer so an einer Flucht habe hindern wollen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!