Brics-Gruppe kritisiert Protektionismus

BRICS Gipfel       -  Cyril Ramaphosa (l-r), Präsident von Südafrika, Xi Jingping, Präsident von China, Narendra Modi, Premierminister von Indien, Wladimir Putin, Präsident von Russland, und Jair Bolsonaro, Präsident von Brasilien, winken auf dem BRICS-Gipfel Fotografen zu.
Foto: Pavel Golovkin/AP Pool/dpa | Cyril Ramaphosa (l-r), Präsident von Südafrika, Xi Jingping, Präsident von China, Narendra Modi, Premierminister von Indien, Wladimir Putin, Präsident von Russland, und Jair Bolsonaro, Präsident von Brasilien, winken auf dem BRICS-Gipfel Fotografen zu.

Die Staats- und Regierungschefs von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika wollen multilaterale Organisationen wie die Vereinten Nationen, den Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Welthandelsorganisation (WTO) reformieren. Diese Institutionen sollten dringend den heutigen Herausforderungen angepasst werden, heißt es in der Abschlusserklärung vom Gipfeltreffen der sogenannten Brics-Gruppe am Donnerstag in Brasília. Zugleich bekannten sich die Staaten zum Multilateralismus und zum freien Handel. „Es ist äußerst wichtig, dass alle WTO-Mitglieder einseitige und protektionistische ...

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