„Wohnraumoffensive”: Bundesregierung lobt sich

Wohnungsbau       -  CDU/CSU und SPD hatten im Koalitionsvertrag eine „Wohnraumoffensive” vereinbart. Einige der Ziele: 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime schaffen und zwei Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau stecken.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa | CDU/CSU und SPD hatten im Koalitionsvertrag eine „Wohnraumoffensive” vereinbart. Einige der Ziele: 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime schaffen und zwei Milliarden Euro in den sozialen Wohnungsbau stecken.

Die Bundesregierung verbucht die eigene Wohnungspolitik als Erfolg. Man habe „doch einiges zustande gebracht”, stellte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag in Berlin fest. Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) sprach gar von einer „stolzen Bilanz” zweieinhalb Jahre nach dem Wohngipfel, bei dem die Koalition aus CDU, CSU und SPD sich Ziele steckte. Aus Sicht der Immobilienbranche hat die „Wohnraumoffensive” wichtige Probleme nicht gelöst. Bezahlbare Wohnungen und Bauland in den Großstädten blieben knapp, sagte Andreas Ibel, der Präsident des Bundesverbandes Freier ...

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