Wehrbeauftragte kritisiert Aufklärung der Vorfälle im KSK

Eva Högl       -  Eva Högl, Wehrbeauftragte des Bundestags, stellt vor der Bundespressekonferrenz ihren ersten Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr vor.
Foto: Wolfgang Kumm/dpa | Eva Högl, Wehrbeauftragte des Bundestags, stellt vor der Bundespressekonferrenz ihren ersten Jahresbericht zur Lage der Bundeswehr vor.

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat die Aufklärung von Vorfällen im Kommando Spezialkräfte (KSK) deutlich kritisiert. Bei der Vorstellung ihres Jahresbericht zeigte sie sich am Dienstag „irritiert”, dass eine „Amnestie” für die Rückgabe von Munition im Zwischenbericht zu Reformen der Eliteeinheit nicht genannt wurde. Der Vorwurf belaste den gesamten Prozess erheblich. „Wir brauchen die Aufklärung aller Sachverhalte im KSK und absolute Transparenz”, verlangte die SPD-Politikerin. Eine nun heftig kritisierte Sammelaktion für gehortete oder womöglich entwendete ...

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