US-Pipeline wird nach Hackerangriff wieder hochgefahren

Tankstelle       -  'No Gas', kein Sprit, steht an einer Tankstelle in Bethesda, einem Vorort von Washington im Bundesstaat Maryland.
Foto: Can Merey/dpa | "No Gas", kein Sprit, steht an einer Tankstelle in Bethesda, einem Vorort von Washington im Bundesstaat Maryland.

Die größte Benzin-Pipeline in den USA hat den Betrieb nach einem Hackerangriff schrittweise wieder aufgenommen. Das teilte die Betreibergesellschaft Colonial mit. Sie warnte jedoch, dass es mehrere Tage dauern dürfte, bis die Anlage wieder normal läuft. Die Colonial Pipeline ist für die Versorgung des Landes von großer Bedeutung, sie transportiert etwa 45 Prozent aller an der Ostküste verbrauchten Kraftstoffe. Die Firma hatte Ende vergangener Woche Systeme nach einer Cyberattacke vom Netz genommen, um die Bedrohung einzudämmen. Der Betrieb der Pipeline kam dadurch komplett zum Erliegen, was in Teilen des ...

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