Cum-Ex-Skandal: Koalition will mehr Steuergeld zurückholen

Andreas Jung       -  „Bei der Verfolgung von Cum-Ex-Taten und beim Rückholen der Steuermittel braucht es Konsequenz und Härte”, sagt Unionsfraktionsvize Andreas Jung.
Foto: Kay Nietfeld/dpa | „Bei der Verfolgung von Cum-Ex-Taten und beim Rückholen der Steuermittel braucht es Konsequenz und Härte”, sagt Unionsfraktionsvize Andreas Jung.

Bei der Aufarbeitung von Milliardenschäden für die Staatskasse durch Cum-Ex-Steuerdeals erhöht die schwarz-rote Koalition den Druck auf Täter. Nach Gesetzesänderungen sollen veruntreute Milliardengelder länger als bisher möglich zurückgeholt werden können. Dafür soll die Einziehung rechtswidrig erlangter Gewinne auch in verjährten Fällen möglich sein. Daneben soll die Verjährungsfrist für besonders schwere Steuerhinterziehung von 10 auf 12 Jahre verlängert werden. Unionsfraktionsvize Andreas Jung sagte in Berlin: „Bei der Verfolgung von Cum-Ex-Taten und beim Rückholen der Steuermittel braucht es ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung