Hacker erbeuten Impfstoff-Daten bei Cyberangriff

Cyberangriff       -  Laut EMA wird sich die Zulassung der Impfstoffe durch die Cyberattacke nicht verzögern.
Foto: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild | Laut EMA wird sich die Zulassung der Impfstoffe durch die Cyberattacke nicht verzögern.

Mit einer Cyberattacke auf eine EU-Behörde haben unbekannte Hacker illegal Dokumente über den Corona-Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und des US-Pharmariesen Pfizer erbeutet. In die Computersysteme der beiden Unternehmen drangen die Täter aber nicht ein: Sie sind nach Einschätzung von Experten extrem gut gesichert. Als Schwachstelle erwies sich vielmehr das IT-System der Europäischen Arzneimittel-Behörde EMA mit Sitz in Amsterdam. Welches Ausmaß der Angriff hatte, ist noch unklar. Die Behörde sprach in einer dürren Mitteilung von „einigen Dokumenten”, die im Zusammenhang mit dem ...

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