Gewerkschaften und Länder bei Tarifrunde auf Kollisionskurs

Start der Tarifrunde       -  Frank Werneke (2.v.l), Vorsitzender von Verdi, geht bei einer Demonstration von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, zum Verhandlungsort.
Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa | Frank Werneke (2.v.l), Vorsitzender von Verdi, geht bei einer Demonstration von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes, zum Verhandlungsort.

Gewerkschaften und Länder sind im Streit um die künftige Bezahlung von Lehr- und Erziehungskräften, Polizisten und vielen anderen Beschäftigten vorerst ohne Annäherung auseinandergegangen.  „Der Auftakt ist absolut enttäuschend”, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, nach rund zweistündigen Beratungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am Freitag in Berlin. Im November geht es in Potsdam in die zweite Runde. Die Gewerkschaften fordern fünf Prozent mehr Gehalt, mindestens 150 Euro monatlich, im Gesundheitswesen 300 Euro mehr.

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