Rückkehrerinnen aus ehemaligem IS-Gebiet sollen in Haft

Dschihadistinnen       -  Eine verschleierte Frau betritt einen abgeschirmten Bereich der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt.
Foto: Boris Roessler/dpa | Eine verschleierte Frau betritt einen abgeschirmten Bereich der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt.

Bei mehreren von der Bundesregierung aus Syrien zurückgeholten mutmaßlichen IS-Frauen wird vermutet, dass sie der Ideologie der Terrormiliz bis heute nicht abgeschworen haben. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gelten mindestens zwei von ihnen als „Gefährderinnen”. Das bedeutet, dass ihnen die Polizei schwere politisch motivierte Straftaten zutraut. Die Bundesregierung hatte am Mittwoch acht Frauen mit ihren Kindern nach Deutschland fliegen lassen. Die Mütter, die dem Vernehmen nach alle freiwillig zurückkehrten, sollen sich alle dem Islamischen Staat (IS) angeschlossen haben.

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