Die Aussichten nach einem Jahr SPD-Spitzenduo

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans       -  Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, wartet neben Norbert Walter-Borjans, Bundesvorsitzender der SPD, auf den Beginn der Klausur des SPD-Parteivorstands im Willy-Brandt-Haus.
Foto: Michael Kappeler/dpa | Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, wartet neben Norbert Walter-Borjans, Bundesvorsitzender der SPD, auf den Beginn der Klausur des SPD-Parteivorstands im Willy-Brandt-Haus.

Die Sigmar-Gabrielisierung der SPD ist ausgeblieben. Vor diesem Schreckensszenario hatte ein einflussreicher Abgeordneter im Januar gewarnt, im Gespräch vor dem SPD-Fraktionssaal im Reichstagsgebäude, als sich dort noch viele Menschen treffen konnten und kein Corona fürchten mussten. Den Parlamentarier hatte geärgert, dass die frisch gewählten Parteichefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans mit einer neuen Idee nach der anderen an die Öffentlichkeit geprescht waren - ohne Abstimmung in der Partei oder dem Organisieren von Mitstreitern. So gehe es nicht weiter, meinte der Sozialdemokrat damals. ...

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