Drogenbeauftragte für einheitliche Cannabis-Besitzgrenzen

Cannabis       -  Bislang gibt es in den Bundesländern keine einheitlichen Cannabis-Besitzgrenzen, bei denen von einer Strafverfolgung abgesehen werden kann.
Foto: Oliver Berg/dpa | Bislang gibt es in den Bundesländern keine einheitlichen Cannabis-Besitzgrenzen, bei denen von einer Strafverfolgung abgesehen werden kann.

Eine Lockerung der Strafverfolgung von Cannabis-Delikten wird es nach den Worten der Drogenbeauftragten der Bundesregierung vorerst nicht geben. „Ich wäre ja zunächst einmal schon froh, wenn die Bundesländer einheitliche Besitzgrenzen hätten, bei der von einer Strafverfolgung abgesehen werden kann” sagte Daniela Ludwig der „Augsburger Allgemeinen”. Die Mehrheit habe sechs Gramm, Berlin 15 Gramm. Sie sei für sechs Gramm. „Ich habe außerdem Sympathie dafür, Erstdelinquenten, die mit einer kleinen Menge Cannabis erwischt werden, nicht mit der Strafrechtskeule zu kommen”, so ...

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