EU beschließt Sanktionen gegen Hacker aus Russland und China

Sanktionen gegen Hacker       -  Die EU nennt als Grund für die Strafmaßnahmen unter anderem die Angriffe mit den Schadprogrammen WannaCry und NotPetya (Symbolbild).
Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa | Die EU nennt als Grund für die Strafmaßnahmen unter anderem die Angriffe mit den Schadprogrammen WannaCry und NotPetya (Symbolbild).

Die Europäische Union hat erstmals Sanktionen gegen mehrere Hacker aus Russland und China verhängt. Insgesamt wurden nach Angaben des Rates der EU am Donnerstag Strafmaßnahmen gegen sechs Einzelpersonen erlassen. Hinzu kommen Sanktionen gegen zwei Unternehmen aus China und Nordkorea sowie gegen ein russisches Geheimdienstzentrum. Die Sanktionsregelung sieht vor, dass die EU nun Vermögenswerte einfrieren kann. Zudem gelten für die Personen EU-Einreiseverbote. Betroffen sind vier russische Agenten, denen die EU einen versuchten Cyberangriff gegen die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen in Den Haag ...

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