Fakes nach Volkmarsen: Wie sich Falschnachrichten verbreiten

Volkmarsen       -  Die Unfallstelle in Volkmarsen mit dem Auto, das in einen Karnevalsumzug gefahren war.
Foto: Uwe Zucchi/dpa | Die Unfallstelle in Volkmarsen mit dem Auto, das in einen Karnevalsumzug gefahren war.

Am Montag reichen gerade einmal zwei Stunden, um die krudesten Falschnachrichten über den Anschlag in Volkmarsen im Netz zu verbreiten. Gegen 14.45 Uhr: Ein 29-Jähriger fährt mit seinem Auto in den Rosenmontagszug. Gegen 17 Uhr: Es wird bekannt, dass es sich bei dem Fahrer um einen Deutschen handelt - die Hintergründe des Vorfalls sind unklar. Dazwischen: Zwei Stunden Zeit, um die sozialen Netzwerke mit ganz eigenen Theorien über Täter, Motivation oder Verantwortlichkeiten zu vergiften. Noch während Polizei und Rettungskräfte versuchen, der Lage Herr zu werden, heißt es etwa, es handele sich bei der Tat in ...

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