Bundesregierung hebt Reisewarnung für Risikogebiete auf

Touristen in Griechenland       -  Touristen genießen den Ritsa-Strand in Kardamyli, einer Stadt am Meer fünfunddreißig Kilometer südöstlich von Kalamata, Peloponnes.
Foto: Socrates Baltagiannis/dpa | Touristen genießen den Ritsa-Strand in Kardamyli, einer Stadt am Meer fünfunddreißig Kilometer südöstlich von Kalamata, Peloponnes.

Nach mehr als einem Jahr hebt die Bundesregierung die Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete am 1. Juli auf. Das betrifft derzeit fast 100 Staaten weltweit ganz oder teilweise, darunter zum Beispiel die Nachbarländer Frankreich, Niederlande, Dänemark und Belgien. „Nach langen Monaten des Lockdowns dürfen wir uns auf mehr Normalität freuen, das gilt auch für das Reisen”, erklärte Außenminister Heiko Maas (SPD) die Entscheidung. Die Ankündigung erfolgt eine Woche bevor die Sommerferien in den ersten Bundesländern beginnen. Die Neuregelung tritt aber erst danach in Kraft. Die ...

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