MP+Gehäufte Impfdurchbrüche bei Johnson-&-Johnson

Impfstoff Janssen       -  Eine Arzthelferin zieht in einer Praxis eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff Janssen von Johnson-&-Johnson auf.
Foto: Wolfgang Kumm/dpa | Eine Arzthelferin zieht in einer Praxis eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff Janssen von Johnson-&-Johnson auf.

Geimpft und trotzdem an Corona erkrankt? Das ist zwar selten, trotzdem kommt es vor. Auffällig hoch ist die Zahl sogenannter Impfdurchbrüche beim Impfstoff von Johnson-&-Johnson - nicht nur hierzulande. Dem aktuellen Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge wurden bislang 39.228 wahrscheinliche Impfdurchbrüche festgestellt - relativ betrachtet am häufigsten nach einer Impfung mit dem Johnson-&-Johnson-Vakzin. Immer lauter wird die Kritik: Ist das Mittel, vor allem auch gegen die dominante Delta-Variante, weniger wirksam?

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