Rabbi zu Geiselnahme in US-Synagoge: Konnten selbst flüchten

Geiselnahme in Texas       -  Polizeifahrzeuge stehen während der Geiselnahme auf der Zufahrt der Synagoge in Colleyville.
Foto: Brandon Wade/AP/dpa | Polizeifahrzeuge stehen während der Geiselnahme auf der Zufahrt der Synagoge in Colleyville.

Zwei Tage nach der Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas sind neue Details zu der Tat bekanntgeworden. Eine der Geiseln, Rabbi Charlie Cytron-Walker, gab am Montag in einem Interview mit dem Fernsehsender CBS Einblick in die dramatischen Stunden mit dem Geiselnehmer und berichtete, er und die anderen Festgehaltenen hätten sich am Ende selbst befreien können. Als er eine Gelegenheit gesehen habe, habe er einen Stuhl auf den Täter geworfen und sei gemeinsam mit den anderen Geiseln geflüchtet, erzählte der Rabbi. Sie hätten sich befreien können, „ohne dass ein einziger Schuss fiel”.

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