Giffey scheut Konflikt mit WhatsApp und Co. nicht

Franziska Giffey       -  Bundesfamilienministerin Franziska Giffey während des Interviews mit der Deutschen Presse-Agentur.
Foto: Christoph Soeder/dpa | Bundesfamilienministerin Franziska Giffey während des Interviews mit der Deutschen Presse-Agentur.

Für ihr geplantes neues Jugendmedienschutzgesetz will sich Familienministerin Franziska Giffey notfalls mit den Großen der Internetbranche anlegen. „Ich scheue das nicht”, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. „Wir nehmen da die großen Anbieter im Netz auch ein Stück weit beim Wort. Die sagen ja auch: „Ja klar wollen wir Kinder- und Jugendschutz”. Und da sagen wir: Okay, dann bitte mit vergleichbaren Standards und mit verlässlichen Vorsorgemaßnahmen.” Giffey will Anbieter, die mehr als eine Million Nutzer haben - wie TikTok, Instagram, WhatsApp oder ...

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